Sehenswürdigkeiten - die großen Gebäude

Schloss Wilhelmshöhe
Das von 1786 bis 1798 im Stil des Klassizismus gestaltete Schloss wurde für Landgraf Wilhelm IX. (ab 1803 Kurfürst Wilhelm I.) errichtet.
Die Gemäldegalerie Alte Meister,  Antikensammlung, Graphische Sammlung und die Bibliohek sind im Schloss untergebracht und zu besichtigen.
Öffnungszeiten:
Di - So 10:00 - 17:00 Uhr
Mi   10:00 - 20:00 Uhr    -    Mo         geschlossen
Feiertage         10:00 - 17:00 Uhr
24., 25. und 31. Dezember     geschlossen
26. Dezember  10:00 - 17 Uhr   1.Januar 12:00 - 17:00 Uhr

Der Weißensteinsteinflügel ist der Südflügel vom Schloss Wilhelmshöhe. Er entstand in den Jahren 1786-1790 im Auftrag des Landgrafen Wilhelm IX. Heute kann man  im Weißensteinflügel 23 historische Schlossräume besichtigen. Im Thronsaal sind seit nach Absprache  Trauungen möglich.

 Saisonbedingte Öffnungszeiten:
1. März - 15. November:

Di - So und feiertags 10 - 17 Uhr
16. November - 28. Februar:

Fr - So und feiertags 10 - 16 Uhr


Die Löwenburg wurde von Landgraf Wilhelm IX. von Hessen Kassel als künstliche Burgruine in der Zeit 1793 - 1801 erbaut. Die Burg diente dem Landgrafen und späteren Kurfürsten Wilhelm I. als Lustschloss.

 Saisonbedingte Öffnungszeiten:
1. März - 15. November:

Di - So und feiertags 10 - 17 Uhr
16. November - 28. Februar:

Fr - So und feiertags 10 - 16 Uhr

Das Große Gewächshaus ließ Kurfürst Wilhelm II. von Hessen-Kassel 1822/23 von seinem  Architekten Johann Conrad Bromeis erbauen.

Saisonbedingte Öffnungszeiten:

30. November bis 1. Mai:
Di - So 10 - 17 Uhr  Mo geschlossen
Feiertage 10 - 17 Uhr
24., 25. und 31. Dezember geschlossen, 26. Dezember 10 - 17 Uhr, 1. Januar 12 - 17 Uhr
In den Sommermonaten ist das Gewächshaus geschlossen.

Das Ballhaus wurde als Hoftheater in der Regierungszeit von Napoleons Bruder, Jérôme Bonaparte (1784–1860), in den Jahren 1808/09 durch den jungen Leo von Klenze (1784–1864) errichtet. Der Pavillon ist das erste Gebäude des berühmten Münchener Architekten. Die heutige prachtvolle Innenausstattung erhielt es 1828 unter Kurfürst Wilhelm II. (reg. 1821–1831) durch den Kasseler Architekten Johann Conrad Bromeis (1788–1855).